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Hündinnen

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ASTI

ASTI HAT EINEN INTERESSENTEN

Asti wurde im Frühjahr 2015 trächtig aufgefunden und von einer Privatperson aufgenommen. Die damals schon sehr alte Frau (eine ausgewanderte Schweizerin) hat Asti und ihre Welpen sofort ins Herz geschlossen und sie rührend versorgt. Mit Hilfe der Freiwilligen des Tierheimes konnten die Welpen vermittelt und Asti kastriert werden. Asti durfte ihr Zuhause bei der alten Dame behalten. Im Frühling 2017 ist Astis Retterin verstorben und da sich keine Angehörigen fanden, die sich um Asti kümmern wollen, kam die Schäfer-Mischlingshündin ins Tierheim.
Sie hat sich da recht gut integriert, leidet aber trotzdem.

Aufgrund des bekannten Teils der Geschichte von Asti gehen wir davon aus, dass sie 2013 oder 2014 geboren wurde.

Asti ist hat eine Schulterhöhe von ca. 55 cm und wiegt etwas über 20 kg.

Sie ist sehr freundlich zu Menschen, kommt mir ihren Artgenossen gut klar und spielt gerne mit ausgewählten "Freunden" unter ihnen.
In ihrem Zuhause bei der alten Dame hatte Asti auch mit Katzen zusammengelebt.

Asti weist beim Leishmaniosetest vom Februar 18 einen Grenzwert (ganz knapp am negativen Bereich vorbei) aus, auf Herz- und Lungenwürmer wurde sie negativ getestet.

Für ihre damalige Retterin wäre es unerträglich zu wissen, dass ihr "Asteli" nun im Tierheim lebt.

Welche Menschen fühlen sich von Asti angesprochen und möchten ihr wieder ein liebevolles Zuhause bieten?

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LARA

Lara wurde knapp vor dem Verhungern auf der Strasse von einer Privatperson gefunden und 2 Monate lang aufgepäppelt ... mit Erfolg, wie die Fotos beweisen.
Leider ist die Retterin von Lara selbst nicht in der besten gesundheitlichen Verfassung, so dass sie Lara nicht behalten, aber immehin in die Auffangsstation von Francesca geben konnte.

Dort mag die junge Hündin einfach alle und sie geniesst den täglichen Auslauf, spielt mit den andern Hunden in einer recht sanften Art und lässt sich daneben gerne von Menschen mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Lara wird eine grosse Hündin. Im Alter von ca. 8 Monaten (Anfang März 18) hatte sie eine Schulterhöhe von etwas über 60 cm und wog 32 kg.

Lara ist alterstypisch verspielt, vom Wesen her jedoch eine ruhige Hündin. Ist sie zurück im Zwingerabteil, wird nicht gebellt, nicht gewinselt, nicht am Gitter gekratzt ... sie sitzt eifach nur da und beobachtet das Geschehen.

Lara wurde im Februar 2018 negativ auf Leishmaniose sowie Herz- und Lungenwürmer getestet.

Ist irgendwo ein grösseres Körbchen frei für Lara?

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NUMA

Die grosse (Schulterhöhe ca. 55 cm) und etwas übergewichtige Numa ist sehr lieb und mag Menschen.
Sie ist etwa 2008 geboren, wurde auf der Strasse gefunden und lebt nun seit einigen Jahren im Tierheim S. Eleuterio.

Sie geniesst es immer, raus aus dem Zwingerabteil gelassen zu werden und auf dem Tierheimgelände rumzutollen... und Löcher zu graben.
Ab und zu hinkt Numa etwas - sie wäre eine Hündin für eher gemütliche Menschen. Trifft diese Eigenschaft vielleicht auf Sie zu?

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SALLY

Sally ist eine mittelgrosse Hündin mit einer Schulterhöhe von ca. 45 cm.
Sie ist eine liebe Schönheit mit recht viel Energie und Bewegungsdrang. Eidechsen fangen gehört zu ihren Lieblingsbeschäftigungen ... das Angebot an Unterhaltung ist zugegebenermassen auch etwas dürftig im Tierheim.
Mit den Artgenossen, mit denen sie das Gehege teilt, kommt Sally sehr gut klar.
Sie wurde ca. 2012 geboren und leider positiv (wenn auch mit einem recht tiefen Wert) auf Leishmaniose getestet.

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DAISY

Bei Daisys Entstehung hat wohl irgendetwas Doggenartiges mitgemischt. Geboren wurde sie ca. Ende 2013/Anfang 2014 und etwa ein Jahr später auf der Strasse mit Räude gefunden - glücklicherweise wurde Daisy in die Auffangstation Lombardi aufgenommen und dort gesund gepflegt.
Daisy hat eine Schulterhöhe von ca. 50 cm und wiegt etwa 20 kg.
Sie hat ein sanftes Wesen, eine eher gemütliche Natur und sie liebt Menschen (auch Kinder!) über alles. Mit den andern Hunden in der Auffangstation ist Daisy sehr gut verträglich - neue Hunde nimmt Daisy stets liebevoll in Empfang.
Ihr Stück Brot mag sie sich allerdings von Artgenossen nicht abspenstig machen lassen ... das kann sie dann auch unmissverständlich sagen.

Daisy wurde Ende 2017 mit tiefen positiven Werten auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose getestet.
Es geht ihr aber gut, sie bekommt etwas zur Stärkung des Immunsystems.
Und sie wartet ncoh immer auf jemanden, der sich von ihrem Typ angezogen fühlt.

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LUNA

Die freundliche Luna wurde Ende Mai 2018 auf der Strasse gefunden - sie liess sich gerne mit ins Tierheim nehmen.
Geboren wurde sie anfangs 2018, sie wird wohl ein Gewicht von gegen 20 kg erreichen und eine mittelgrosse Hündin werden (kniehoch).

Luna begrüsst alle Zweibeiner (auch Kinder) sehr freundlich und findet es toll, wenn man sich mit ihr beschäftigt - das Leben im Eingangsbereich des Tierheimes, zusammen mit dem alten Blacky, ist halt doch nicht sehr spannend für die junge Hündin. Da macht es doch deutlich mehr Spass, mit Menschen Ball zu spielen!

Auch andere Hunde findet Luna spannend, sie hat keine Berührungsängste!

Francesca ist schon zu Beginn aufgefallen, dass Luna auf spezielle Art trinkt und frisst, ihr Kinn immer etwas nass ist und sie stärker als normal speichelt. Der Grund ist, dass Luna ein Stück Zunge fehlt, die Tierärztin vermutet, dass Lunas Zunge Opfer der Prozessionsraupen geworden ist. Diese Raupen verursachen starke Verätzungen - Luna scheint Glück im Unglück gehabt zu haben.
Sie hat sich eine ganz eigene Art der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme angeeignet und beherrscht diese sehr gut - verhungern oder verdursten muss sie also nicht. Ihre zukünftigen Menschen dürfen sich allerdings nicht daran stören, dass Luna zeitweise ein nasses, verschmiertes "Schnäuzchen" haben wird - Luna stört es im Übrigen auch nicht!

Das muntere Hundemädchen mit den wunderschönen, liebevollen Augen wurde Ende Juli 2018 negativ auf Leishmaniose getestet und wird bestimmt auch schon bald kastriert.

Für die Ausreise fehlen dann nur noch die Impfungen - und vor allem das geeignete Zuhause!




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MOLLY HAT EINE INTERESSENTIN

Molly wurde im März 2018 auf der Strasse aufgegriffen.
Sie ist eine junge Hündin, geboren schätzungsweise im Frühling 2017.
Molly hat eine Schulterhöhe von ca. 50 cm und wiegt 17 kg.

Die liebenswerte Hündin schätzt den Kontakt zu Menschen sehr: auch mit älteren Kindern wurde sie schon konfrontiert - diese mag sie ebenfalls!
Im grossen Tierheimrudel zeigt sich Molly sehr angenehm und kommt gut mit den Artgenossen klar.
Sie möchte aber - wenn schon mal ein Gast-Zweibeiner zu Besuch ist - diesen nicht mit allen Hundekollegen teilen ... da mussten sich gewisse schon mal etwas anknurren lassen.
Dies ist wohl verständlich - so, wie sich Molly gibt, hatte sie bestimmt schon mal ein Zuhause und möchte auch wieder eines bekommen, wo Menschen für sie da sind.

Molly ist bereits kastriert. Der Test auf Leishmaniose war negativ, allerdings muss Molly noch von Herz-/Lungenwürmern kuriert werden. Diese Krankheit ist vollständig heilbar und sollte in Mollys jugendlichem Alter auch keine Spuren zurücklassen.

Hat Molly vielleicht gerade Sie angelacht?



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AMINA

Die kleine Amina (5-6 kg) wurde von einer Privatperson in der "campagna", also quasi im "Schrebergarten" gehalten. Während einer längeren Abwesenheit von Aminas Besitzer (Mitte März) meldeten Nachbarn, dass die Kleine Mama geworden war und sich da draussen selbständig um vier Welpen kümmern musste.
Damit aus den Welpen keine Streuner werden, hat Francesca die Familie in ihrem DOGS PARADISE aufgenommen, wo sie gut versorgt wurde und die Kleinen mit Menschen und Artgenossen in Kontakt kamen.

Amina hat sich immer rührend um ihren Nachwuchs gekümmert, sie war und ist immer noch eine vorbildliche Mama. Zwei ihrer Welpen haben in der Zwischenzeit ein Zuhause in Italien gefunden.

Amina ist nicht grösser als eine Katze, sie ist 1- bis 2-jährig und nun kastriert. Sie liebt alle Menschen, ganz besonders auch Kinder. Und sie tollt gerne mit ihren Artgenossen auf dem Gelände herum.
Sie ist eine aufmerksame, wachsame kleine Hündin, der nichts entgeht, was sich auch ausserhalb des eingezäunten DOGS PARADISE abspielt... als Mama einer Welpenschar ist dies natürlich angebracht!

Die Trächtigkeit und das Versorgen der Welpen sind für eine Hündin kräfteraubend - Amina erholt sich davon nun bestens.
Sie weist einen tiefen positiven Leishmaniosewert auf, der wohl wegen dieser strapaziösen Phase angestiegen war und nun stetig weiter sinkt.
Amina geht es sehr gut, die Krankheit war nie ausgebrochen und Amina hat nun, nachdem die Welpen nicht mehr von ihr zehren, an Gewicht zugenommen.

Wo ist für die allerliebste Amina ein kleines Körbchen frei?